SFIV-Suchen
SFIV Diskussion

Neue Perspektive
Fleischerfachgeschäft als
Dienstleistungs-Zentrum?
Bericht Kurzfassung
Bericht Langfassung
Marktplatz Suche
Marktplatz Kategorien
SFIV 20 Jahre Verband

Fleischer Journal
-
SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
2012 – SFIV und SMUL präsentieren Neue Media-Aktion für das[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL stellt Projekt zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln vor[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
Vorsorgepflicht für Selbständige
Vorsorgepflicht für Selbständige
Bundessozialministerin von der Leyen will Vorsorgepflicht für SelbständigeBerlin (Redaktion/17.1.2012) -[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Das ändert sich im neuen JahrBerlin (Redaktion/12.1.2012) - Übersicht über[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
Konsumpotenzial in Deutschland stagniert 2012Nürnberg (Redaktion/6.1.2012) - Im Jahr 2012[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12
Fernsehwerbung
Berufs Broschüre
Aktuell Newsletter
SFIV Rundschreiben
SFIV Twitter Treff
-
Innung Ostsachsen - Erste sächsische Fleischerinnung mit eigener Homepage. Auftakt Grillsaison mit Radio Lausitz - http://t.co/3hCglO6D
-
18.04.2012 // Wettbewerbszentrale warnt vor fingierten Abmahnungen - http://t.co/uqXntXw9
-
Trendstudie: „Im Lebensmittelmarkt läuft etwas grundlegend schief." Ernährungshandwerk mitbetroffen - http://t.co/PxZsb5g9
-
30-Seiten-Leitfaden Finanzierung Unternehmensnachfolge - http://t.co/n2bMukaF
-
Übergewicht erhöht Herz-Kreislauf-Risiko - http://t.co/9l01TDPy
-
Zweifel am neuen Body-Adiposity-Index (BAI) - http://t.co/ZzLFIFV6
-
Lebensmittelbranche: Wir schaffen Werte. Bessere Öffentlichkeitsarbeit dringend erforderlich - http://t.co/59MQZmDn
- Folgen Sie Twitter Fleischhandwerk
- Easy Twitter
| Schutz vor Kostenfallen im Internet |
|
|
|
| Geschrieben von: Redaktion |
| Freitag, den 04. Februar 2011 um 23:59 Uhr |
Neue Webseite www.vorsicht-im-netz.de gibt Verbrauchern wertvolle TippsBerlin (Redaktion/3.2.2011) - Immer wieder fallen Verbraucherinnen und Verbraucher beim Surfen im Internet auf vermeintlich kostenlose Online-Angebote herein. Wie man Internet-Kostenfallen erkennen kann und wie man sich am besten verhält, wenn man in eine solche Falle getappt ist, erfahren Verbraucherinnen und Verbraucher auf der seit heute freigeschalteten Webseite www.vorsicht-im-netz.de. "Wer weiß, wie solche Abofallen funktionieren, kann sich dagegen schützen", sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner in Berlin. Als Reaktion auf die wachsende Zahl von Betrugsfällen im Internet hat das Bundesverbraucherministerium seine Informationsoffensive verstärkt. Gleichzeitig arbeitet die Bundesregierung mit Hochdruck an einer gesetzlichen Regelung für eine "Button-Lösung", um Verbraucher vor ungewollten Vertragsabschlüssen im Netz wirksam zu schützen. "Die Button-Lösung ist ein wichtiges Element, um trickreich gestaltete Internetseiten zu bekämpfen, auf denen Verbraucher in die Kostenfalle gelockt werden. Die Verbraucher müssen so schnell und so umfassend wie möglich vor Abzocke geschützt werden", sagte Aigner. Das Bundesverbraucherministerium hat gemeinsam mit dem Bundesjustizministerium einen Gesetzentwurf vorgelegt. Auch auf EU-Ebene wurden die ersten Weichen für die Einführung einer Button-Lösung gestellt. Die neue Webseite ist Teil der Informationskampagne des Europäischen Verbraucherzentrums Deutschland in Kehl und wird vom Bundesverbraucherministerium gefördert. Unter der Internetadresse www.vorsicht-im-netz.de finden Verbraucherinnen und Verbraucher alle wichtigen Informationen zu Kostenfallen. Diese Informationen werden sowohl in Textform, als auch durch Videos und eine Flash-Präsentation vermittelt. In einem Quiz können Erwachsene und Jugendliche ihr Wissen testen. Internetkostenfallen sind Internetangebote, die so trickreich gestaltet sind, dass deren Kostenpflicht für Verbraucher nicht ohne weiteres erkennbar ist. Die hinter Internetkostenfallen stehende "Geschäftsidee" besteht vielfach darin, eine Sammlung von Informationen auf der entsprechenden Website gegen eine versteckte Gebühr zur Verfügung zu stellen. Die Gebühr bezieht sich dabei nicht auf den Erwerb der einzelnen Information oder Software, sondern auf die Dienstleistung des gesammelten Bereitstellens. Schon die Nutzungsmöglichkeit der Datenbank soll kostenpflichtig sein. Einige Anbieter bieten auch open-source-Software, also grundsätzlich kostenlose Software, auf ihren Seiten an, für deren Bereitstellung sie dann Gebühren fordern. Internetseiten mit Kostenfallen sind so trickreich gestaltet, dass deren Kostenpflicht für Verbraucher nicht ohne Weiteres erkennbar ist. Besonders irreführend dabei ist, dass vergleichbare Informationen im Internet sonst kostenlos erhältlich sind. Höchste Vorsicht ist besonders dann geboten, wenn man zur Angabe persönlicher Daten, wie Name, Adresse, Telefonnummer oder Bankdaten, aufgefordert wird Hintergrund zur gesetzlichen "Button-Lösung" - Mit der von der Bundesregierung geplanten Buttonlösung werden dem Verbraucher vor Abschluss eines Vertrags im Internet durch einen Hinweis die Kosten komprimiert und deutlich vor Augen geführt. Außerdem muss dokumentiert werden, dass der Verbraucher diesen Hinweis zur Kenntnis genommen hat. Der auf Betreiben des Bundesverbraucherministeriums entstandene Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zur Bekämpfung von Abo-Fallen wird voraussichtlich noch in diesem Frühjahr in das Gesetzgebungsverfahren eingebracht. Im Rahmen der Verhandlungen über die geplante EU-Richtlinie über Rechte der Verbraucher stehen die Aussichten für die Einführung einer Button-Lösung auf europäischer Ebene gut. Der Rat einigte sich Anfang Januar 2011 grundsätzlich auf die Einführung einer Button-Regelung. Deutschland hat hinsichtlich der Ausführung allerdings Vorbehalte deutlich gemacht und wird im weiteren Verfahren auf Verbesserungen dringen. Quelle: BMELV |
| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 05. Februar 2011 um 00:07 Uhr |












Neue Webseite www.vorsicht-im-netz.de gibt Verbrauchern wertvolle Tipps