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SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
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2012 – SFIV und SMUL präsentieren Neue Media-Aktion für das[…]
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Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
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BVL stellt Projekt zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln vor[…]
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Vorsorgepflicht für Selbständige
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Bundessozialministerin von der Leyen will Vorsorgepflicht für SelbständigeBerlin (Redaktion/17.1.2012) -[…]
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Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
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Das ändert sich im neuen JahrBerlin (Redaktion/12.1.2012) - Übersicht über[…]
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GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
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Konsumpotenzial in Deutschland stagniert 2012Nürnberg (Redaktion/6.1.2012) - Im Jahr 2012[…]
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| Randkasten: Die Hausapotheke |
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| Geschrieben von: Redaktion |
| Montag, den 30. Januar 2012 um 20:03 Uhr |
Die Hausapotheke – Oft uninteressant und nur ganz am Rande beachtet dennoch im Bedarfsfall hochrelevantHamburg (Redaktion/19.1.2012) - In der TNS Consumer Community fragten Marktforscher nach der Hausapotheke in Haushalten deutscher Onliner. Nimmt man die Hausapotheke als Spiegelbild des Lebensumstands Erste-Hilfe-Versorgung in Haushalten deutscher Onliner, dann stellt man zweierlei fest. Während in jungen Singlehaushalten das Wort „Hausapotheke“ eher fremd ist und Medikamente eher in der Wohnung verteilt sind, so sind in Haushalten mit Kindern wohlgeordnete und gepflegte Hausapotheken schon eher die Regel als die Ausnahme. Die Vielfalt und der Einfallsreichtum sowie die Phantasie verschiedener Hausapotheken, auf die die Marktforscher von TNS Infratest bei den Teilnehmer der TNS Consumer Community stießen, war auf die Frage nach der vorhandenen Hausapotheke durchaus überraschend. Für die kleinen und größeren Notfälle ist die Hausapotheke zwar häufig erster Retter in der Not, aber ein Involvement erzeugt sie nicht. Nur am Rande interessieren sich die Haushaltsmitglieder für die „Apotheke an der Wand“. Notwendig und hochrelevant scheint sie dennoch zu sein. Oft werden die Kästen mit der Zusammenstellung von häufig gebrauchten Arznei- und Verbandmitteln aber eher als notwendiges Übel gesehen. „Mein Medizinschrank ist im Kühlkeller und stört nicht“, berichtet eine Teilnehmerin der Online-Community. Lediglich bei einer Minderheit der TNS Consumer Community ist der klassische Wandschrank im Bad auffindbar. Abschließbar und wohlgeordnet. Mehrheitlich stoßen die Marktforscher aber auf Hausapotheken, die einen weitaus geringeren Grad von Organisation aufweisen. Dann fällt es nicht eben gerade leicht, das Wort „Apotheke“ hierfür noch adäquat zu verwenden. „Meine Medikamente sind im ganzen Haus verstreut“, antwortet ein Teil der Community-Teilnehmer. Kreativ ist denn auch die Aufbewahrung für den Fall der Fälle. „Ich habe alles in einem Styroporkarton mit Deckel ganz oben im Kleiderschrank“. Weitere Aufbewahrungsorte der anderen Art sind dann auch „eine Schublade im Esszimmerschrank“, „ein Schrankfach in der Küche“ oder „die aktuellen Sachen sind auf dem Buchregal“. „Auffällig ist, dass die unorganisierten Hausapotheken fast ausschließlich in Singlehaushalten zu finden sind. Hier spielen Aspekte von schneller und unmittelbarer Verfügbarkeit der Medikamente eine Rolle, das Repertoire von Medikamenten ist im Prinzip klein, und die Notwendigkeit, Medikamente sicher und eben für Kinder unzugänglich aufzubewahren, entfällt“, kommentiert Hans Mumme, Account Director Brand & Communications bei TNS Infratest. Für das einschlägige Pharmazie-Marketing durchaus eine überdenkenswerte Lücke: die „Singleapotheke für den jungen Haushalt“, die eine Grundausstattung zur Verfügung stellt und auch Elemente für den Notfall enthält und die schnelle Wundversorgung mit bedenkt. Eine derartige Apotheke könnte außerdem in einem praktischem und interessanten Design angeboten werden, die dabei auf eine allzu „medizinische Anmutung“ verzichtet. Von Hausapotheken sprechen die Marktforscher dann, wenn eine „Mindeststruktur“ vorhanden ist und sich der Inhalt der Hausapotheken grob in vier Kategorien einteilen lässt:
In größeren Haushalten ist die Bestandsentwicklung in den Hausapotheken dagegen anders: „Der Bestand ändert sich, da auch manche Dinge in die Hausapotheke kommen, die einem Familienmitglied vom Arzt verschrieben wurden“, lautet hier eine der häufigen Antworten. Und Eingang in die Hausapotheke finden unter Umständen auch Medikamente, die aufgrund von Empfehlungen interessant geworden sind. Diese werden häufig von Ärzten, aber auch von Freunden und Bekannten ausgesprochen oder stammen aus der „Apothekenumschau“.Über die Entsorgung von Alt-Medikamenten wird sich ebenso Gedanken gemacht. Niemand möchte Medikamente, deren Haltbarkeitsdatum überschritten ist, einfach in den Hausmüll werfen. Viele der Community-Mitglieder sagen von sich, dass sie ihre alten Medikamente zur Entsorgung in die Apotheke bringen. Bei der richtigen Entsorgung von Altmedikamenten herrscht allerdings Unsicherheit. Einem nur sehr kleinen Teil der TNS Consumer Community ist bekannt, dass es das flächendeckende Entsorgungssystem nicht mehr gibt, das bis 2009 gegolten hat, und inzwischen die Rücknahme von Medikamenten in vielen Apotheken lediglich ein freiwilliger Service ist. Markentreue war in der TNS Consumer Community ein bedeutender Wert bei der Auswahl der Produkte. „Wenn ich zufrieden bin, bleib ich bei der Marke meines Vertrauens“, teilten die Community-Mitglieder mit. Ein weiterer interessanter Hinweis an das Marketing. „Denn letztlich zeigt sich, dass alle Aspekte von Empfehlung, Erfahrung und Beratung entscheidend für die Auswahl aller nicht-ethischen Produkte in einer Hausapotheke sind, so dass hinsichtlich möglicher Kommunikationsstrategien viel Wert auf Empfehlungsmarketing gelegt werden sollte“, kommentiert Mumme. Hausapotheke im eigenen Schrank - Zur größeren Ansicht bitte hier klicken Quelle: tns-infratest |
| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 30. Januar 2012 um 20:18 Uhr |












Die Hausapotheke – Oft uninteressant und nur ganz am Rande beachtet dennoch im Bedarfsfall hochrelevant
Von Hausapotheken sprechen die Marktforscher dann, wenn eine „Mindeststruktur“ vorhanden ist und sich der Inhalt der Hausapotheken grob in vier Kategorien einteilen lässt:
In größeren Haushalten ist die Bestandsentwicklung in den Hausapotheken dagegen anders: „Der Bestand ändert sich, da auch manche Dinge in die Hausapotheke kommen, die einem Familienmitglied vom Arzt verschrieben wurden“, lautet hier eine der häufigen Antworten. Und Eingang in die Hausapotheke finden unter Umständen auch Medikamente, die aufgrund von Empfehlungen interessant geworden sind. Diese werden häufig von Ärzten, aber auch von Freunden und Bekannten ausgesprochen oder stammen aus der „Apothekenumschau“.