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SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
2012 – SFIV und SMUL präsentieren Neue Media-Aktion für das[…]
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Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL stellt Projekt zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln vor[…]
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Vorsorgepflicht für Selbständige
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Bundessozialministerin von der Leyen will Vorsorgepflicht für SelbständigeBerlin (Redaktion/17.1.2012) -[…]
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Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Das ändert sich im neuen JahrBerlin (Redaktion/12.1.2012) - Übersicht über[…]
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GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
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Konsumpotenzial in Deutschland stagniert 2012Nürnberg (Redaktion/6.1.2012) - Im Jahr 2012[…]
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| BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick |
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| Geschrieben von: Redaktion |
| Dienstag, den 24. Januar 2012 um 08:12 Uhr |
BVL stellt Projekt zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln vor - "Xpider“ sucht aktiv nach Lebensmittelunternehmen im NetzBerlin (Redaktion/22.1.2012) - Der Handel mit Waren im Internet nimmt stetig zu. Auch Lebensmittel sind mit einem Mausklick zu kaufen. Neben zahlreichen Vorteilen birgt das wachsende Marktsegment jedoch auch neue Risiken, die nicht jedem Internetnutzer bewusst sind. Mit einem Projekt zur amtlichen Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln will das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) in Berlin den virtuellen Marktplatz sicherer gestalten. Etliche „Schwarze Schafe“ machen sich das oftmals undurchsichtige und anonyme Medium Internet zunutze. Aber auch die Unwissenheit einzelner Online-Lebensmittelhändler stellt ein Problem dar. Nicht selten werden Produkte als Nahrungsergänzungsmittel, Sportlernahrung oder diätetische Lebensmittel angepriesen, sind aber tatsächlich Arzneimittel mit starker Wirksamkeit. "Das Internet ermöglicht Verkäufern, Herstellern und Händlern, an verschiedenen Orten zu agieren und dabei unerkannt zu bleiben. Die Lebensmittelüberwachung stößt dabei an ihre Grenzen", so der Präsident des BVL, Dr. Helmut Tschiersky-Schöneburg. "Mit unserem Projekt verfolgen wir das Ziel, dass der Einkauf von Lebensmitteln im Internet so sicher wird wie der Einkauf von einem Brot beim Bäcker um die Ecke." Das BVL hatte zusammen mit den Bundesländern ein Konzept zur Kontrolle des Online-Lebensmittelhandels erarbeitet. Beim BVL ist daraufhin eine zentrale Stelle zur Internetrecherche eingerichtet worden. Diese arbeitet eng mit den an dem Projekt beteiligten Ländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen zusammen, welche die Kontrollen vor Ort wahrnehmen. "Für die Länder bedeutet die Einrichtung der Zentralstelle beim BVL eine große Unterstützung bei der Suche nach potentiell risikobehafteten Lebensmitteln im Internet", erklärt Dr. Volker Kregel, Vorsitzender der Länderarbeitsgemeinschaft Verbraucherschutz. "Ein derartiger Aufwand könnte nicht in jedem Land geleistet werden, da hierfür sehr spezialisierte Softwaretechniken erforderlich sind. Die Bündelung der Recherche-Abfragen stellt darüber hinaus einen wichtigen Beitrag zur Effizienz in der Lebensmittelüberwachung dar."
Ca. 270 Rechercheergebnisse, die sich auf rund 120 Online-Shops bezogen, hat die Zentralstelle an die teilnehmenden Länder weitergeleitet. Die Rückmeldungen zeigen, dass die Angebote in der Regel gelöscht werden. Positiv ist außerdem, dass bisher die meisten beanstandeten und gelöschten Produkte nicht wieder auf neuen Websites angeboten werden. Durch zusätzliche Informationskampagnen will das BVL die im Internet tätigen Lebensmittelunternehmen, inkl. der reinen Händler, auf ihre Registrierungspflicht und ihre Verantwortung für die Sicherheit der angebotenen Produkte hinweisen. Verbraucher sollen sich über die Gefahren beim Internetkauf klar werden. Mit seinem neuen Flyer „Lebensmittel online kaufen! Tipps für Verbraucher“ weist das BVL auf kritische Punkte und Gefahren im Internethandel hin und stellt Möglichkeiten vor, diese zu minimieren. Die Ergebnisse des deutschen Pilotprojekts sollen auch der Festsetzung EU-weiter Kontrollmechanismen dienen. Da der Online-Handel grenzüberschreitend stattfindet, ist eine Zusammenarbeit der nationalen Behörden mit denen der anderen Mitgliedstaaten und Drittländer nötig. Zur Vorbereitung einer EU-weiten Kontrolle hat sich auf Initiative des BVL bereits eine europäische Arbeitsgruppe zum Thema E-Commerce gegründet, die sich über geeignete Vorgehensweisen zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln und Erfahrungen in diesem für Kontrollbehörden neuen Bereich austauscht. Quelle: BVL http://www.bvl.bund.de/DE/08_PresseInfothek/01_FuerJournalisten/01_Presse_und_Hintergrundinformationen/01_PI_und_HGI/Rueckstaende/2012/2012_01_20_pi_internethandel_lebensmittel.html |
| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. Februar 2012 um 22:37 Uhr |












BVL stellt Projekt zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln vor - "Xpider“ sucht aktiv nach Lebensmittelunternehmen im Netz