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SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
SFIV/SMUL: Neue Media Aktion
2012 – SFIV und SMUL präsentieren Neue Media-Aktion für das[…]
Source: RSS dsfh Journal
Created on: 31.1.12
RSS dsfh Journal | 31.1.12 -
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL: Sicherer Einkauf per Mausklick
BVL stellt Projekt zur Kontrolle des Internethandels mit Lebensmitteln vor[…]
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Vorsorgepflicht für Selbständige
Vorsorgepflicht für Selbständige
Bundessozialministerin von der Leyen will Vorsorgepflicht für SelbständigeBerlin (Redaktion/17.1.2012) -[…]
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Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Arbeit und Soziales: Änderungen 2012
Das ändert sich im neuen JahrBerlin (Redaktion/12.1.2012) - Übersicht über[…]
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GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
GfK-Studie: Kaufkraft 2012 stagniert
Konsumpotenzial in Deutschland stagniert 2012Nürnberg (Redaktion/6.1.2012) - Im Jahr 2012[…]
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| Unternehmen im Nachfolge-Notstand |
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| Geschrieben von: Redaktion |
| Samstag, den 04. Februar 2012 um 21:42 Uhr |
Firmenchefs können oft nicht loslassen - Kinder werden oft nicht für ernst genommen - Nachwuchs fehlt auch das Interesse.Hamburg (Redaktion/03.02.2012) - Deutsche mittelständische Unternehmen sind im Nachfolge-Dilemma. Firmenchefs kümmern sich nicht um ihre Nachfolge, eigene Kinder sind oft nur zweite Wahl und der Nachwuchs hat kein Interesse am elterlichen Geschäft. Dies macht eine Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Deutschen Unternehmensbörse (DUB) deutlich. "Wir empfehlen frühzeitig - ungefähr drei Jahre vor dem Exit - intensiv in den Prozess der Nachfolgeregelung einzusteigen", unterstreicht DUB-Geschäftsführer Michael Grote. Kinder bleiben Kinder - Bei mehr als 100.000 Unternehmen entscheidet die Regelung der Nachfolge bis 2014 über ihre weitere Existenz - und damit auch über zahlreiche Arbeitsplätze. Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmer hat das Thema noch nicht beziehungsweise noch nicht abschließend geregelt. Der Hauptgrund für gescheiterte Unternehmensübergaben innerhalb der Familien liegt darin, dass der Senior nicht loslassen kann. "Neben der frühzeitigen Auseinandersetzung der Nachfolgereglung ist es wichtig, klare Perspektiven für die Zeit danach zu schaffen. Der Abschied muss auch endgültig sein", betont Grote. Eine weitere Ursache ist, dass viele Unternehmer ihre Kinder oft nicht für geeignete Nachfolger halten. In drei von vier Unternehmen übergeben die Eigentümer ihr Geschäft an Tochter oder Sohn. Jedoch halten nur 44 Prozent die familieninterne Übergabe langfristig auch für erfolgsversprechend. "Ein Grund ist, dass die eigenen Kinder für Firmenchefs immer Kinder bleiben und nicht als Erwachsene angesehen werden. Daher werden sie auch nicht ernst genommen", so Grote. Interesse der Kinder fehlt - Andererseits fehlt dem Nachwuchs oft das Interesse. 63 Prozent gaben an, dass ihre Kinder andere berufliche Interessen verfolgen. "Viele Kinder nehmen auch hauptsächlich die Nachteile, wie zum Beispiel den Zeitmangel der Eltern, des Unternehmerdaseins wahr", erklärt Grote, der gleichzeitig betont, dass sie andererseits auch nicht die Nachteile des Angestelltendaseins sehen. Besonders alarmierend ist die Situation in kleineren mittelständischen Firmen. "Größere Unternehmen tun sich leichter, da sie oft zusätzlich über ein gutes, familienfremdes Management verfügen", sagt der Experte im pressetext-Interview abschließend. Quelle: pts / Foto: pixelio.de/K. Gastmann |












Firmenchefs können oft nicht loslassen - Kinder werden oft nicht für ernst genommen - Nachwuchs fehlt auch das Interesse.